Entschuldigung sagen? Besser nicht!

Entschuldigung sagen? Besser nicht!Die meisten von uns halten eine Entschuldigung sicher für die sinnvollste Option, um einen Streit beizulegen. Tatsächlich aber soll es einem laut einer Studie besser gehen, wenn man sich nicht entschuldigt. Du willst wissen, wieso? Das liest du hier!

Stell dir vor, du hast dich mit einer Freundin/einem Freund gestritten und stur auf deinem Standpunkt beharrt. Manchmal bringen vermeintliche Kleinigkeiten das Fass zum Überlaufen. Im Nachhinein denkst du: „Vielleicht habe ich doch etwas übertrieben, ich sollte mich lieber entschuldigen.“ Eine australische Studie will nun aber herausgefunden haben, dass eine Entschuldigung für das eigene Selbstwertgefühl gar nicht so gut ist. Sollen wir nun wirklich so egoistisch sein, und uns nicht mehr entschuldigen, weil unser Selbstwertgefühl sonst darunter leidet?

Die Angst vor Ablehnung

Aber wieso soll es uns schlechter gehen, wenn wir uns entschuldigen? Der Grund soll ganz einfach sein: Die Angst vor Ablehnung. Schließlich ist es doch äußerst unangenehm, wenn die Entschuldigung abgelehnt wird. Abgesehen davon spiele die gesellschaftliche Hierarchie eine Rolle. Wird die Entschuldigung nämlich abgelehnt, sieht man sich selbst hierarchisch gewissermaßen unter der Person, bei der man sich entschuldigt hat.

Und genau das ist der Knackpunkt: Denn eben das führt zu einem verminderten Selbstwertgefühl. Auf der sicheren Seite ist man folglich nur dann, wenn man sich gar nicht erst entschuldigt.

Aber ist es nicht feige, gar nicht erst zu versuchen, sich zu entschuldigen, weil die Entschuldigung abgelehnt werden könnte?

Stärkere Persönlichkeit ohne Entschuldigung?

Für die Studie haben Forscher der University of Queensland Business School die Teilnehmer im Alter zwischen 18 und 77 Jahren in drei Gruppen aufgeteilt. Gruppe Nr. 1 sollte sich für das Experiment daran erinnern, jemanden verärgert und sich anschließend dafür entschuldigt zu haben. Gruppe Nr. 2 sollte sich selbiges vorstellen, allerdings ohne anschließende Entschuldigung. Und Gruppe Nr. 3 sollte sich an Situationen erinnern, in der sie sich weder entschuldigt, noch eine Entschuldigung grundsätzlich verweigert hat.

Das Resultat: Wer standhaft blieb und sich nicht entschuldigte, fühlte sich im Nachhinein deutlich stärker und selbstsicherer. Damit stellten sich für die Gruppe derer, die eine Entschuldigung verweigerten, die stärksten positiven Effekte auf das Selbstbewusstsein ein. Immerhin: Wer sich entschuldigte, fühlte sich immer noch besser als jene, die überhaupt nichts unternommen haben (Gruppe Nr. 3). In einem weiteren Experiment wurden Probanden erneut in drei Gruppen geteilt. Gruppe Nr. 1 sollte sich via E-Mail bei jemandem entschuldigen, den er im echten Leben verärgert hatte. Gruppe Nr. 2 sollte in der E-Mail die Verweigerung einer Entschuldigung zum Ausdruck bringen und Gruppe Nr. 3 sollte keine E-Mail verfassen. Die Ergebnisse dieses zweiten Experiments stimmten mit denen des ersten überein. Tatsächlich fühlten sich auch dabei diejenigen am selbstbewusstesten, die in der E-Mail ihre Verweigerung zum Ausdruck brachten.

Die Experimente sollen aufdecken, weshalb wir uns in Streitsituationen scheinbar irrational und gefühlskalt verhalten.

Aber ist es nicht so: Wer sich gar nicht erst entschuldigt, riskiert, einen Kontakt komplett zu verlieren. Wer sich entschuldigt, läuft zwar Gefahr, sich durch eine Ablehnung hierarchisch unterzuordnen; Er hat aber immerhin noch die Chance, nicht auf Ablehnung zu stoßen und damit einen Streit aus der Welt zu räumen. Fühlt sich letzterer in diesem Idealfall dann nicht sogar noch besser als der Entschuldigung-Verweigerer?

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Fernsehen macht kriminell und unsozial

Zu viel Zeit vor der Flimmerkiste ist nicht besonders förderlich für das Sozialverhalten.Neuseeländische Forscher haben mit einer Langzeitstudie belegt, was wir schon immer geahnt haben: Zu viel Zeit vor der Flimmerkiste ist nicht besonders förderlich für das Sozialverhalten. Und kann sogar Kriminalität fördern. Für die Untersuchung wurde über mehrere Jahrzehnte eine Gruppe von 1.000 Menschen beobachtet.

Das Ergebnis: Wer als Kind oder Teenager zu viel Zeit vor dem Fersehen verbringt, weist im Erwachsenenalter eher unsoziales Verhalten auf und tendiert mehr zu Kriminalität.

Fernsehen beeinflusst das Sozialverhalten

Mehr als vier Stunden Fernsehen gelten bereits als übertrieben. Die Langzeitstudie zeigte, dass strafrechtlich verfolgte Personen deutlich mehr als die empfohlenen zwei Stunden pro Tag vor dem Fernseher verbracht hatten. Übermäßiger TV-Konsum führte zudem häufiger zu psychischen Erkrankungen. In der Vergangenheit belegten bereits mehrere Studien die negativen Auswirkungen eines übermäßigen TV-Konsums. Allerdings bleibt zu beachten, dass das Fernsehen nicht mehr das Leitmedium ist. Das Internet hat inzwischen einen noch höheren Stellenwert.

Die empfohlene Tagesdosis

Nicht mehr als zwei Stunden Fernsehen täglich sind für Kinder und Jugendliche empfohlen. Experten sehen die Zukunft darin, dass Kinder schon frühzeitig in Medienkompetenzen geschult werden. So wie sie das Verhalten im Straßenverkehr erlernen müssen, sollte auch der Umgang mit TV und Internet besser vermittelt werden.

Wir finden: Andere Beschäftigungen sind doch eh viel schöner. Statt sich nach der Arbeit gleich zuhause auf die Couch zu fläzen und den Ferseher einzuschalten, lohnt es, sich auch einfach noch mal zu einem Spaziergang aufzurappeln, gemütlich ein Buch zu lesen, es sich in der Badewanne bequem zu machen, einem Hobby nachzugehen oder echte soziale Kontakte zu pflegen.

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